Heeresgeschichtliches Museum

Arsenal, 1032 Wien,

Tel: 01/795 61-0,

Als GÖD-Mitglied erhalten Sie im Heeresgeschichtlichen Museum den Einzelpersoneneintrittspreis statt € 5,10 um nur € 3,30 und den Familieneintrittspreis

statt € 7,30 um nur € 5,10.

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Erfolgreiche Eröffnung der Luftfahrtausstellung 2012 in Zeltweg

 

Am 4. Juni 2012 pünktlich um 11:00 erfolgte die feierliche Eröffnung der Militärluftfahrtaustellung im Hangar 8 am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg.  Seit Frühjahr 2012 wird die Militärluftfahrtausstellung als Außenstelle des Heeresgeschichtlichen Museums geführt und ist somit Bestandteil eines der ältesten und traditionsreichsten Militärmuseen weltweit. Nach der Begrüßung durch den Kommandanten des Fliegerhorstes, Oberst Pekovsek folgten die Worte des Vertreters des Streitkräfteführungskommandos Generalmajor Heinrich Winkelmayer sowie des Direktors des Heeresgeschichtlichen Museums  Dr. M. Christian Ortner, die beide die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit betonten und sich für die HGM-Zweigstelle in Zukunft viele Besucher wünschten. Der Präsident der Gesellschaft zur Förderung der Österreichischen Luftstreitkräfte (GFL) Oberst Doro Kowatsch schilderte danach die Aktivitäten der GFL in einem kurzen historischen Abriss. Unter den neuen Ausstellungsstücken sind besonders drei Fluggeräte hervorzuheben, ein nachgebauter Lilientalgleiter, ein Segelgleiter SG 38 sowie ein beim Österreichischen Bundesheer in Verwendung gewesenes Segelflugzeug MUSGER MG 19. Für die feierliche Umrahmung der Festveranstaltung sorgte die Militärmusik Kärnten. Die Ausstellung ist vom 4. Juni bis zum 21. Oktober von Dienstag bis Sonntag von 09.00 bis  17.00 zu sehen, der Eintritt kostet 3 bzw. ermäßigt 2 Euro, an jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei.

 Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, Ihr

OR Mag. Dr. Thomas Reichl

Leiter der Abteilung Marketing & Besucherbetreuung

Heeresgeschichtliches Museum/Militärhistorisches Institut

Arsenal, Obj. 1, A-1032 Wien

Tel:     +43 1 79561 10 60100

Fax:    +43 1 79561 10 17707

t.reichl@hgm.or.at, www.hgm.or.at

Beschreibung: Beschreibung: cid:image002.gif@01CAF104.97B6C020


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Jahresübersicht finden sie

HIER

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Termine im HGM bis  12. November 2011

06. November 2011        11:00 und  14:15  Letzte Führung bei „Projekt und Entwurf – Militärische Innovationen aus fünf Jahrhunderten“

 

Am 6. November 2011 (Erster Sonntag im Monat freier Eintritt!), um  11:00 und  14:15,  gibt es die letzte Möglichkeit an einer

Führung durch die Sonderausstellung,  „Projekt und Entwurf – Militärische Innovationen aus fünf Jahrhunderten“,  teilzunehmen.

Es führt der  Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums, Mag. Dr. M. Christian Ortner.

Führungskarte: EUR 2.20

Dem Einfallsreichtum des Militärs war und ist im Grunde genommen seit jeher keinerlei Grenzen gesetzt. Viele Entwicklungen waren in der österreichischen Militärgeschichte mitbestimmend für den Ausgang einer Schlacht bzw. eines Krieges. Andere im Laufe der Geschichte gemachte Überlegungen erwiesen sich als nicht zielführend, zu kostenintensiv oder wurden aus anderwärtigen Gründen wieder in der Schublade „verstaut“.  Ein weitestgehend unbekannter – zum Teil „kurios“ anmutender – Sammlungsbestand an technischen und sonstigen militärischer Entwicklungen soll im Zuge der Ausstellung erstmalig einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, dabei sollen „Fehlentwicklungen“ genauso wie Vorstufen zu letztendlich umgesetzten Entwicklungen präsentiert werden.

 

Galerie:

06.11.2011

Außerdem findet am Sonntag um  13:00 – 15:00 Uhr

eine Vorführung des k.k. IR 56/ Wenzel Graf Colloredo zum Thema

 

„Kriegstechniken im Barockzeitalter“,  statt.

Mehr hier:

09.November 2011,  19:00 – 22:00

„Pola – Verlorene Heimat“

Lesung und ausgewählte Texte aus dem Buch

„Pola, verlorene Heimat“

durch Prof. DI Günter Zeman, als Sohn des Autors.

im Rahmen der Tagebuchtage

Fachvortrag Univ. –Prof. Dr. Lothar Höbelt über den Kriegshafen Pola.

12. November 2011,      19.00 -21.30 Uhr

„Pol – Hjalmar Johansens Hundejahre“

Im Zuge der Lesefestwoche „Buch Wien 11“ wird  im Heeresgeschichtlichen Museum  Reinhold Messner im Gespräch mit

Christoph Ransmayr sein neues Buch vorstellen.

Durch den Abend wird Joseph Broukal moderieren.

100 Jahre Wettlauf zum Südpol am 14.12.2011. Er spielte eine Schlüsselrolle auf

den Wettfahrten zu beiden Polen und ist doch heute ein Unbekannter:

Hjalmar Johansen. Während Fridtjof Nansen sich für seinen

Vorstoß ans nördlichste Ende der Welt im Ruhm sonnte, Roald

Amundsen zum Eroberer des Südpols aufstieg, blieb Johansen

als dritter Mann im Abseits. Wer war der zähe Skisportler und zuverlässige

Reisekamerad, dessen Hilfsbereitschaft sogar seine Expeditionsleiter

bloßstellte? Wie machte er sich Amundsen zum

Feind? Was trieb ihn mit nur 45 Jahren in den Selbstmord? Gestützt auf umfangreiche Quellenkenntnis und mit überzeugender Sympathie für den Gescheiterten erzählt Reinhold Messner von nationalem Heldentum und der

Tragik eines Abenteurerschicksals vor 100 Jahren.

Im Gespräch mit dem Schriftsteller Christoph Ransmayr (»DieSchrecken des Eises und der Finsternis«) wird Reinhold Messner erläutern, was ihn am Schicksal Hjalmar Johansens fasziniert hat.

Um 18.30 Uhr führt Dr. Thomas Reichl

vom »Heeresgeschichtlichen Museum« durch den Marinesaal des

HGM, in dem die berühmte Nordpolexpedition von Payer und

Weyprecht dokumentiert wird.

 Mag. Manfred Litscher
Referent Öffentlichkeitsarbeit
Heeresgeschichtliches Museum/

Militärhistorisches Institut

Arsenal, Obj. 1, 1030 Wien

Telefon:  +43 1 5200 1060110

Mobil: +43 664 8876 3812

pr@hgm.or.at

Heeresgeschichtliches Museum

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Ab 27. Juni bis 28. August zeigt das Heeresgeschichtliche Museum neben der Sonderausstellung „Projekt und Entwurf – Militärische Innovationen aus fünf Jahrhunderten“

die Fotoausstellung:
„Sicherungseinsatz 1991 – Im Blickfeld der Medien“

 

Vor nunmehr 20 Jahren begann mit der Unabhängigkeitserklärung

Sloweniens im Jahre 1991 als erste der Teilrepubliken der Föderation

der Zerfall Jugoslawiens. Bundesstaatliche, de facto von Serbien

dominierte Bestrebungen, die damit beginnende Auflösung Gesamtjugoslawiens

zu verhindern, führten zum Bürgerkrieg, der in

weiterer Folge Kroatien, danach für Jahre Bosnien-Herzegowina

und zuletzt das Kosovo erfasste. Dieser »Unabhängigkeitskrieg« an

Österreichs Außengrenzen bildete formal den ersten zur militärischen

Landesverteidigung nach dem Wehrgesetz durchgeführten

Sicherungseinsatz des Österreichischen Bundesheeres im Bereich

der Bundesländer Steiermark und Kärnten, aber auch des südlichen

Burgenland. Neben der prinzipiellen Erinnerung an die Ereignisse

vor 20 Jahren rund um den Sicherungseinsatz des Bundesheeres im

Jahre 1991 ist es das erklärte Ziel der Ausstellung, die mediale Berichterstattung

der damaligen Zeit in den Vordergrund zu rücken.

28 Fotografien sowie Videodokumentationen sollen diesen Sicherungseinsatzes

in Erinnerung rufen.

Fotos und Video: ©Heeresbild- und Filmstelle

Sicherungseinsatz 1991 Saalzettel

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Klingenspiel
03.07.2011
13:00 – 15:00

Militärische Fechtkunst – vom
Schild und Schwert zum Säbel

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Montur und Pulverdampf 2011
09.07.2011 – 10.07.2011

Zeitreise und Mittelaltermarkt

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Oldtimertreffen.

Am 4. (9:00 -18:00) und 5. Juni (9:00 bis 17:00) veranstaltet das Heeresgeschichtliche Museum wieder ein großes, internationales Oldtimertreffen.
Auf dem Freigelände hinter dem Museumsgebäude werden zahlreiche historische Militärfahrzeuge verschiedenster Gattungen erwartet.

Vom Panzer bis zum Fahrrad und vom Jeep bis zum Kranwagen wird Oldtimerfreunden alles geboten.

Neben zahlreichen Vorführungen und einem Oldtimerflohmarkt, wird auch deftige Gastronomie für das leibliche Wohlbefinden sorgen.

Der Eintritt ins Museum und zum Fahrzeugtreffen ist frei!

Am Samstagvormittag wird auch die Gardemusik um ca. 11.30 aufspielen!

Weitere Informationen unter

http://www.hgm.or.at/

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Sonderfotoausstellung „Children of War“

24.01.2011 – 27.03.2011

weitere Veranstaltungen siehe hier

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Erfolg trotz Krise

Trotz Wirtschaftskrise, rückläufigen Zahlen im nationalen sowie internationalen Städtetourismus sowie bei Museumsbesuchen im Allgemeinen setzt das Heeresgeschichtliche Museum (HGM) seinen seit mittlerweile fünf Jahren andauernden Erfolgskurs weiter fort.

Waren es 2005 rund 63.000 Personen, die den Weg ins Museum fanden, hat sich diese Zahl in den letzten 5 Jahren beinahe verdreifacht. So konnte das Rekordergebnis von 2009 mit 140.000 Besuchern nochmals um über 32.000 Besucher auf 172.007 im Jahr 2010 gesteigert werden, was einen Zuwachs von 23 Prozent entspricht. „Gerade in einem für das österreichische Bundesheer sehr schwierigem Jahr freut es mich ganz besonders, dass das Heeresgeschichtliche Museum einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz des Heeres innerhalb der Bevölkerung beigetragen hat, eine tolle Ausstellung über die Auslandseinsätze des österreichischen Bundesheeres sowie 32.235 Besucher mehr unterstreichen dies eindrucksvoll“, freut sich der Direktor des HGM, Dr. M. Christian Ortner.

Die Gründe für den großen Erfolg sind mannigfaltig. Zum einen erwies sich die Sonderausstellung „Schutz & Hilfe – 50 Jahre Auslandseinsätze“ als besonderer Publikumsmagnet.

Da es sich bei diesem exotischem Thema – wer wusste denn zuvor dass österreichische Soldaten als Friedenssicherer unter anderem auch in der Westsahara, im Kongo, in Guatemala und Indonesien im Einsatz waren – für viele Besucher um absolutes Neuland handelte, war die Akzeptanz als auch der Zulauf zu dieser Ausstellung besonders groß. Den größten Anteil am Erfolg hatten auch 2011 wieder die mittlerweile zur Tradition gewordenen Großveranstaltungen vor und hinter dem Museum.

So fanden das Militärische Oldtimertreffen „Auf Rädern und Ketten“ sowie der „Mittelalterliche Adventmarkt“ zum dritten Mal und das Historienspektakel „Montur und Pulverdampf“ mit über 300 Laiendarstellern – die Fecht- und Exerziervorführungen aus über 600 Jahren österreichischer Militärgeschichte darboten – heuer bereits zum 4. Mal statt. Der Erfolg dieser Veranstaltungen verpflichtet geradezu für die Zukunft. Doch nicht nur im Althergebrachten „im traditionellen“, vor allem im Neuen liegt der Grund des Erfolges. Beispiel dafür ist sicherlich das stark ausgebaute museumspädagogische Programm des Museums.

Mit 14 thematisch unterschiedlichen Aktionsführungen sowie 3 verschiedenen Workshops ist das Angebot für Kinder und Jugendliche, vom Kindergarten bis zur AHS sicherlich eines der Vielfältigsten in der Wiener Museenlandschaft. Mit dem Workshop „Salam, Schalom, Servus – Migration als Chance für Österreich“ konnte sogar der Museums Online Award 2010, eine Projektinitiative des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und von Kultur Kontakt Austria gewonnen werden.

„Die Besucherzahlen von 2010 – und leider wird ein Museum in der heutigen Zeit oftmals nur an diesen und nicht an seinen sonstigen Leistungen gemessen – zeigen sehr deutlich, auch mit kleineren Budgets, sparsamen Kalkulationen und sehr viel persönlichem Einsatz aller Bediensteten sind solche Erfolge möglich“ meint Dr. Ortner, wobei er in einem Nachsatz lächelnd meint, dass mehr Budget „auch nicht stören würde …“

Mag. Manfred Litscher

Referent Öffentlichkeitsarbeit

Heeresgeschichtliches Museum/

Militärhistorisches Institut

Arsenal, Obj. 1, 1030 Wien

Telefon: +43 1 5200 1060110

Mobil: +43 664 622 1869

m.litscher@hgm.or.at

pr@hgm.or.at

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Am 12.und 28. September und am 2. und 28. Oktober 2010 wird es im Heeresgeschichtlichen Museum (HGM) türkisch.

Am Sonntag den 12. September führt Dr. Claudia Reichl-Ham die Besucher bei der Sonntagsführung: „Das osmanische Heer und seine Feldzüge“ Die Objekte des HGM werden dabei miteinbezogen.

Am Dienstag den 28. September wir es bei der Kriminacht ab 18 00 Uhr spannend. Hier wird ebenfalls auf die Zeit der Türken in Europa eingegangen. Es gibt Spezialführungen und eine Lesung (etwa um 19 00 Uhr) von Prof. Hans König aus seinem historische Roman „Aarons Ring“. Erschienen im Echomedia Verlag.

„Ein praller historischer Roman zwischen Paris und Stambul, zwischen katholischen und armenischen Christen, Juden und Osmanen. Das späte 17. Jahrhundert ist der zeitliche Rahmen, Wien und die Leopoldstadt das geografische Zentrum, der Kampf um die Vorherrschaft in Europa, bis zur zweiten Türkenbelagerung Wiens, der politisch-historische Hintergrund.

Es beginnt mit der Vertreibung der Juden aus dem Wiener Unteren Werd und der Übernahme des Handels durch die armenische Gemeinde. Spionage und Opiumhandel auf dem Balkan begleiten die persönliche Entwicklung des jungen Leopoldstädters Josef ebenso wie die wahre Geschichte des Wiener Kaffeehauses. Von seinem ermordeten Vater Aaron erbt Josef einen Ring mit einem Stück aus dem Smaragd des Moctezuma, der ihm im Chaos rund um die Türkenbelagerung geraubt wird. Seine abenteuerlichen Wege führen ihn zu den kaiserlichen Dragonern, als Kundschafter durchs Türkenlager und später als Rossknecht des jungen Prinzen Eugen von Savoyen in die Schlacht um Wien, wo er schließlich wieder in den Besitz seines Rings gelangt.“

Am 2. Oktober geht es schließlich bei der Langen Nacht der Museen um das Motto. „ Halbmond über dem HGM“

Eine Janitscharen- Musikgruppe wird den Besuchern bei schon etwas kälteren Temperaturen einheizen. Es gibt wieder ein umfangreiches Kinderprogramm und zu später Stunde Gratis-Gulasch aus der Feldküche.

Ein Vortrag von Förster Ing. Johann Kiesling: „Ohne Holz-keine Türkenbelagerung“, verspricht ebenfalls interessante Details dieser Zeit zu vermitteln.

Der 28. Oktober bietet eine andere Sicht auf die Türkenbelagerung von 1683

„Die Belagerung von 1683 aus türkischer Sicht“

Der Direktor des Topkapi Museums in Istanbul, Prof. Dr. Ilber Ortaylı, spricht über die 2. Wiener Türkenbelagerung.

Eintritt und Teilnahme am Abendvortrag sind frei.

Weitere Infos:

www.hgm.or.at

http://www.kriminacht.at/de/home

http://langenacht1.orf.at/

Mag. Manfred Litscher

Referent Öffentlichkeitsarbeit & Medien

Heeresgeschichtliches Museum/Militärhistorisches Institut

Arsenal, Obj. 1, A-1032 Wien

Tel: +43 1 79561 10 60110

Fax: +43 1 79561 10 17707

Tel: 0664 622 1869

hgm.presse@bmlvs.gv.at

http://www.hgm.or.at