Ab 01. 01. 2017
1,3 % Gehaltserhöhung inkl Zulagen und Vergütung wurde mit einer Laufzeit von einem Jahr für die Beamten beschlossen.

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BVA beschließt Zuschuss für Meeraufenthalt bei Asthma bronchiale

Asthma bronchiale ist die häufigste Erkrankung im Kindesalter. Etwa 10 % der Kinder und 5 % der Erwachsenen in Österreich sind von dieser Erkrankung betroffen. Häufig leiden betroffene Kinder zusätzlich an weiteren Erkrankungen des allergischen Formenkreises, z. B. an Neurodermitis.

Derzeit können Kinder stationäre Aufenthalte für Atemwegserkrankungen in Bad Bleiberg, Oberzeiring und in Bad Gleichenberg in Anspruch nehmen. Erwachsenen stehen darüber hinaus Einrichtungen in Bad Ischl und in Bad Dürrnberg zur Verfügung.

Eine medizinisch sinnvolle, nicht-medikamentöse Therapie ist der Meeraufenthalt. Er ist insbesondere für die Vermeidung von Auslösefaktoren für Asthmaanfälle geeignet. Um vom Reizklima zu profitieren, müssen mindestens drei bis vier Wochen eingeplant werden.

Da vermehrt diesbezügliche Anfragen von unseren Versicherten zu verzeichnen waren, hat die BVA beschlossen, künftig einen täglichen Zuschuss für selbstgewählte Meeraufenthalte von EUR 21,– für bis zu maximal 28 Tagen (Mindestaufenthalt 21 Tage) nicht nur bei ausgedehnter Psoriasis sowie bei ausgedehnter Neurodermitis sondern nunmehr auch bei Asthma bronchiale zu gewähren. Voraussetzung für die Bewilligung ist ein Befund des Lungenfacharztes mit Lungenfunktion und ein Allergietest. Jährliche Zuschüsse für diese Aufenthalte sind möglich.

Utl.: BM Darabos soll seine Verantwortung gegenüber seinen  Bediensteten endlich wahrnehmen! =

   Wien (OTS) – Die Bemühungen der Bundesheergewerkschaft, die von der Regierung verordnete Bezugskürzung für Militärpersonen abzuwenden, scheinen nun in eine entscheidende Phase zu treten. Seitens der Bundesheergewerkschaft wird diese Absicht weiterhin als „bodenlose Sauerei“ bezeichnet und diese Bezugskürzung für alle uniformierten Bediensteten des BMLVS als eine „Strafsteuer für Soldaten“ angesehen, stellt der Vorsitzende der Bundesheergewerkschaft in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Wilhelm Waldner, klar.

   Die zwischenzeitlichen Bemühungen der Bundesheergewerkschaft, mit Bundesminister Darabos ins Gespräch und zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen, waren bisher nicht erfolgreich. Jetzt stehen die abschließenden Verhandlungen auf Regierungsebene bevor, und seitens des verantwortlichen Verteidigungsministers ist lediglich bekannt, dass er für diese Bezugskürzung eintritt – Darabos hat diese in einer Presseaussendung vom 15. Februar 2012 als „Abkehr vom Anachronismus“ sogar verteidigt. „Die uniformierten Bediensteten des BMLVS haben sich diese Vorgangsweise nicht verdient„, betont Waldner.

   „Wir als Bundesheergewerkschaft bedauern diese für uns nicht nachvollziehbare Vorgangsweise unseres Ressortchefs und appellieren an ihn, seine bisherige Haltung aufzugeben“, so Waldner abschließend.

 

OTS0238 5 II 0192 NOB0002                             Do, 01.Mär 2012

Gewerkschaften/Verteidigung/Politik/Regierung
Rückfragehinweis:
   Wilhelm Waldner
   Vorsitzender Bundesheergewerkschaft in der GÖD
   Tel.: 0664 / 622 12 62

Utl.: Wie alle Jahre wieder wird der Zustand unseres Bundesheeres wird vor dem Nationalfeiertag „schöngeredet“. =

Wien (OTS) – Die GÖD-Bundesheergewerkschaft unter ihrem Vorsitzenden Wilhelm Waldner nimmt vor dem heurigen Nationalfeiertag grundsätzlich zum Zustand des Österreichischen Bundesheeres Stellung: „In vielen Reden wird ja in den nächsten Tagen die Bedeutung des Österreichischen Bundesheeres schöngeredet werden. Dabei müssen jedoch vor allem Lippenbekenntnisse vieler Politiker zurückgewiesen werden. Die Stimmung der Truppe ist nämlich am historischen (mehr …)