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Utl.: BM Darabos soll seine Verantwortung gegenüber seinen  Bediensteten endlich wahrnehmen! =

   Wien (OTS) – Die Bemühungen der Bundesheergewerkschaft, die von der Regierung verordnete Bezugskürzung für Militärpersonen abzuwenden, scheinen nun in eine entscheidende Phase zu treten. Seitens der Bundesheergewerkschaft wird diese Absicht weiterhin als „bodenlose Sauerei“ bezeichnet und diese Bezugskürzung für alle uniformierten Bediensteten des BMLVS als eine „Strafsteuer für Soldaten“ angesehen, stellt der Vorsitzende der Bundesheergewerkschaft in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Wilhelm Waldner, klar.

   Die zwischenzeitlichen Bemühungen der Bundesheergewerkschaft, mit Bundesminister Darabos ins Gespräch und zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen, waren bisher nicht erfolgreich. Jetzt stehen die abschließenden Verhandlungen auf Regierungsebene bevor, und seitens des verantwortlichen Verteidigungsministers ist lediglich bekannt, dass er für diese Bezugskürzung eintritt – Darabos hat diese in einer Presseaussendung vom 15. Februar 2012 als „Abkehr vom Anachronismus“ sogar verteidigt. „Die uniformierten Bediensteten des BMLVS haben sich diese Vorgangsweise nicht verdient„, betont Waldner.

   „Wir als Bundesheergewerkschaft bedauern diese für uns nicht nachvollziehbare Vorgangsweise unseres Ressortchefs und appellieren an ihn, seine bisherige Haltung aufzugeben“, so Waldner abschließend.

 

OTS0238 5 II 0192 NOB0002                             Do, 01.Mär 2012

Gewerkschaften/Verteidigung/Politik/Regierung
Rückfragehinweis:
   Wilhelm Waldner
   Vorsitzender Bundesheergewerkschaft in der GÖD
   Tel.: 0664 / 622 12 62

Neue Info bezüglich Versetzungsschutz.
Begutachtungsentwurf (20.2.2012)
In einigen Medienberichten wurde dargestellt, dass der Versetzungsschutz aufgehoben sei. Das ist falsch. Der Versetzungsschutz bleibt auch in Zukunft
bestehen!
In den Verhandlungen vergangener Woche wurde lediglich eine Regelung zur Erhöhung der Mobilität zwischen den Ressorts, unter Beibehaltung des
Versetzungsschutzes sowie von besoldungsrechtlichen Absicherungsmaßnahmen, für den Begutachtungsentwurf erarbeitet:

Infoblatt_Versetzungsschutz_2012_02_20