Utl.: Pauschale Verunglimpfung des Bundesheeres durch BK Faymann wird zurückgewiesen 

Wien (OTS) – Der Zweite Nationalratspräsident und GÖD-Vorsitzende Fritz Neugebauer hat heute entschieden für die tausenden im Bundesheer engagierten Staatsbürger Stellung bezogen. „Das Österreichische Bundesheer hat seit seiner Gründung die gestellten Aufgaben professionell und souverän erfüllt. Ich bedanke mich bei allen, die durch Ihren Einsatz, insbesondere in den Krisen der Jahre 1956, 1968 und 1991 sowie bei den verheerenden Naturkatastrophen 2002 und zuletzt im Juli 2012 in St. Lorenzen, die Sicherheit und Stabilität Österreichs garantiert haben“, so Neugebauer.

Bundeskanzler Faymann hatte in einer Aussendung zur Volksbefragung am 20. Jänner 2013 die Angehörigen des Bundesheeres als „Laien“ verunglimpft. „Ein verantwortungs- und respektvoller Umgang mit verdienstvollen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sieht anders aus“, so Neugebauer weiter, und betonte deutlich: „Ich weise die Aussage, wonach Bundeskanzler Faymann die tausenden Offiziere, Unteroffiziere, Miliz- und Zeitsoldaten, Grundwehrdiener und Zivilbediensteten des Bundesheeres als Laiendarsteller abkanzelt, auf das Schärfste zurück!“

Rückfragehinweis:
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Öffentlichkeitsarbeit
Otto Aiglsperger
1010 Wien, Teinfaltstr. 7
Tel.: 01/53454/233 DW
www.goed.at

OTS0196    2013-01-09/15:48

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Utl.: Bundesvertretung der GÖD-Pensionisten für Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und Aufrechterhaltung des Zivildienstes

Wien (OTS) – Die Bundesvertretung der Pensionisten in der GÖD (BV 22) hat sich im Verlauf ihrer erweiterten Vorstandssitzung in St.Veit/Glan einhellig zur Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und Aufrechterhaltung des Zivildienstes bekannt.

Nach Ansicht der Bundesvertretung Pensionisten ist die allgemeine Wehrpflicht ein Garant für ein Bundesheer, das in der Lage ist, seine Aufgaben im Inland und Ausland wie bisher erfolgreich wahrzunehmen. Dazu zählen insbesondere die gemeinsame Sicherheits– und Verteidigungspolitik im Rahmen der Europäischen Union und die Katastrophenhilfe sowie die sicherheitspolitische Assistenz im Inland, wie z.B. der Schutz von 400 Objekten im Krisenfall. Dies allein erfordert schon eine hohe Anzahl an Soldaten, die ausschließlich über die Wehrpflicht sichergestellt werden kann.

Gesellschaftspolitisch fördert die Wehrpflicht die Gemeinschaftsbildung, die Integration sowie die Teamfähigkeit und stellt einen wesentlichen Beitrag zur Volksgesundheit dar. Außerdem sind Wehrpflichtige ein Garant für die permanente und demokratische Kontrolle von Streitkräften.

Aufgrund unserer Lebenserfahrung ist es der BV 22 ein dringliches Anliegen, dass die Sicherheit Österreichs und Europas weiterhin durch ein stabiles Bundesheer gewährleistet wird.

~ Rückfragehinweis:

Josef Strassner

Pressereferent der GÖD-Pensionisten

1010 Wien, Schenkenstraße 4/5. Stock

Telefon: 01/53 454-311DW ~

Utl.: Wie alle Jahre wieder wird der Zustand unseres Bundesheeres wird vor dem Nationalfeiertag „schöngeredet“. =

Wien (OTS) – Die GÖD-Bundesheergewerkschaft unter ihrem Vorsitzenden Wilhelm Waldner nimmt vor dem heurigen Nationalfeiertag grundsätzlich zum Zustand des Österreichischen Bundesheeres Stellung: „In vielen Reden wird ja in den nächsten Tagen die Bedeutung des Österreichischen Bundesheeres schöngeredet werden. Dabei müssen jedoch vor allem Lippenbekenntnisse vieler Politiker zurückgewiesen werden. Die Stimmung der Truppe ist nämlich am historischen (mehr …)

Der bisherige Vorsitzende, Wilhelm Waldner, wurde in geheimer Wahl mit 98% als Vorsitzender bestätigt.

Am 4. Mai 2011 wurde im Haus des Sports in Wien der 13. ordentliche Bundestag abgehalten, an dem nicht nur 100 wahlberechtigte Delegierte sondern auch zahlreiche hochrangige Ehrengäste aus dem Ressort und aus dem zivilen und politischen Umfeld teilgenommen haben. (mehr …)

Utl.: Diskussion um bildungspolitische und integrationspolitische Verantwortung wird völlig außer Acht gelassen

Wien (OTS) – Thema der Frühjahrstagung der Bundesleitung der GÖD-Pensionisten in Wien war auch die politische Debatte zur Abschaffung der Wehrpflicht in Österreich. Volle Unterstützung gab es für die Resolution der GÖD-Bundesheergewerkschaft, in der sich diese zur Beibehaltung des Wehrsystems der allgemeinen Wehrpflicht bekennt und dies besonders mit den verfassungsmäßigen Aufgaben des Bundesheeres begründet. Die Bundesleitung der GÖD-Pensionisten möchte ergänzend dazu auch die bildungspolitische und integrationspolitische Verantwortung zur Diskussion stellen. (mehr …)

Militärhistoriker Rauchensteiner über „unsere Buam, unsere Soldaten“, unsinnige Grenzeinsätze und wo in Österreich die militärische Welt noch heil ist

STANDARD: Sehen Sie als Militärhistoriker in der aktuellen Debatte um die Wehrpflicht Argumentationsmuster, die historisch irgendwie typisch sind für den Umgang der Österreicher mit ihrem Heer? (mehr …)

ORF

Nicht abgeschlossene Planungsarbeit
Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) hat bei der Vorstellung seiner Bundesheermodelle offenbar nicht alles präsentiert. Laut „Tiroler Tageszeitung“ (Freitag-Ausgabe) sind in der Präambel zum Endbericht des Generalstabs Einschränkungen festgehalten. Demnach handelt es sich nicht um eine „abgeschlossene Planungsarbeit“, sondern bloß um „modellhafte Annahmen“.
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KURIER

Heeresminister soll absalutieren
OGM-Umfrage: Doppelte Niederlage für Darabos: Mehrheit gegen Entachers Ablöse und für Rücktritt des Heeresministers.
Letztes Update am 28.01.2011, 17:1
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Die Presse

Fischer: Skepsis gegenüber Darabos-Modell
28.01.2011 | 17:40 | von PHILIPP AICHINGER UND RAINER NOWAK (Die Presse)
Bundespräsident Fischer formuliert seine Bedenken zur Abschaffung der Wehrpflicht, erklärt, dass er Leserbriefe in der „Krone“ nicht lese und eine Strache-Angelobung kein Automatismus sei.
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Unterstützung für Entacher
28. Jänner 2011, 19:28
Neugebauer stellt sich hinter abgesetzten General
Wien – Der abberufene Generalstabschef schlägt zurück:
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Krone

„Schönrechnerei“ bringt Darabos erneut unter Druck
Wehrpflicht-Debatte
27.01.2011, 14:25
„Schönrechnerei“ bringt Darabos erneut unter Druck (Bild: APA/Herbert Pfarrhofer)
Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) gerät in der Wehrpflicht-Debatte immer stärker unter Druck.

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