Anbei einige Angebote für die Mitglieder.

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Beamte – GÖD ersucht um Aufnahme der Gehaltsverhandlungen
Utl.: Gespräche sollen „zeitnah“ beginnen – Gewerkschaft will Leistungen und Belastungen der Beamten abgegolten haben
Die Beamten wollen noch mit den jetzigen Regierungsmitgliedern den Start der Gehaltsverhandlungen vereinbaren. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) hat am Freitag in einem Brief an die Regierung ersucht, die Gespräche „zeitnah“ aufzunehmen. Damit sind die Beamten heuer vor den Metallern an der Reihe, die sonst traditionell den Auftakt der Herbstlohnrunde bestreiten.
Eine konkrete, in Zahlen gegossene Forderung stellt die GÖD in ihrem an Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) und Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) gerichteten Brief, der in Kopie auch an den Bundeskanzler und den Vizekanzler geht, wie üblich noch nicht. Gefordert wird vorerst „eine nachhaltige Erhöhung“ der Gehälter, „um die Kaufkraft aller öffentlich Bediensteten dauerhaft zu stärken“.

Die Gewerkschaft verweist aber schon auf die Leistungen und Belastungen der Beamten, die sie abgegolten haben wollen. „Ich erwarte von der Bundesregierung, dass die unter großem Einsatz erbrachten Leistungen aller öffentlich Bediensteten bei den Gehaltsverhandlungen Anerkennung finden“, erklärte GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl dazu gegenüber der APA. „Die andauernde Migrationskrise wäre ohne den großen, weit über das erwartbare Maß hinausgehenden Einsatz der vielen Kolleginnen und Kollegen aller Bereiche nicht bewältigbar.“
Schnedl betont außerdem, dass der Öffentliche Dienst in Österreich international gesehen „Spitzenleistungen“ erbringe und „ein stabiler Faktor für die Gesamtbevölkerung“ sei. Diese Umstände und Erkenntnisse sollten neben den Daten über Wirtschaftswachstum und Inflation Basis für die Verhandlungen sein, schreibt die GÖD in ihrem Brief an die Regierung. Die Gewerkschaft verweist aber schon auf die Leistungen und Belastungen der Beamten, die sie abgegolten haben wollen. „Ich erwarte von der Bundesregierung, dass die unter großem Einsatz erbrachten Leistungen aller öffentlich Bediensteten bei den Gehaltsverhandlungen Anerkennung finden“, erklärte GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl dazu gegenüber der APA. „Die andauernde Migrationskrise wäre ohne den großen, weit über das erwartbare Maß hinausgehenden Einsatz der vielen Kolleginnen und Kollegen aller Bereiche nicht bewältigbar.“
Schnedl betont außerdem, dass der Öffentliche Dienst in Österreich international gesehen „Spitzenleistungen“ erbringe und „ein stabiler Faktor für die Gesamtbevölkerung“ sei. Diese Umstände und Erkenntnisse sollten neben den Daten über Wirtschaftswachstum und Inflation Basis für die Verhandlungen sein, schreibt die GÖD in ihrem Brief an die Regierung.

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Durchbruch bei ZS-Zeiten volle Anrechnung auf die Pension Im Parlament wird in dieser Woche der Beschluss gefasst, die Deckelung von 30 Monaten für Präsenzdienstzeiten in allen relevanten Gesetzen (BDG, ASVG, BSVG, GSVG) abzuschaffen. Damit zählen diese Zeiten zur Gänze für die Langzeitversichertenpension („Hacklerregelung). Die GÖD Bundesheergewerkschaft hat mit ihren Frakionen FCG, FSG und UGÖD seit langem für die Abschaffung der 30-Monatsfrist gekämpft und war jetzt erfolgreich. „Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das hervorragende persönliche Engagement unseres Bundesministers Hans-Peter DOSKOZIL, der einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung dieses langjährigen Anliegens der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst geleistet hat und dem an dieser Stelle unser besonderer Dank gebührt“, freut sich der Vorsitzende der GÖD-Bundesheergewerkschaft, Walter HIRSCH, über diesen schönen Erfolg. GÖD – DEIN STARKER PARTNER!

Aussendung ZS-Zeiten Anrechnung 20170625.docx (2)

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ÖGB-Kulturlotsinnen empfehlen im L.E.O.-Letzes Erfreuliches Operntheater

Die Zauberflöte
Von W. A. Mozart

Das L.E.O. präsentiert den geschätzten ZuhörerInnen diese populärste aller Mozart-Opern weit weg von tiefgründigen Neudeutungen, vielmehr als lustvoll-humoristisches Spiel auf dem Theater und mit dem Publikum.

Bei der Uraufführung 1791 stieß das Werk zunächst aber keineswegs auf die ungeteilte Zustimmung bei Kritik und Publikum. In der Berliner Zeitung „Musikalisches Wochenblatt“ erschien folgender Bericht aus Wien:
„Die Zauberflöte, mit Musik von unserm Kapellmeister Mozart, die mit großen Kosten und vieler Pracht in den Dekorationen gegeben wird, findet den gehofften Beifall nicht, weil der Inhalt und die Sprache des Stücks gar zu schlecht sind.“
So ändern sich die Urteile im Lauf der Zeit!

Mit Stefan Fleischhacker, Anton Graner, Kerstin Grotrian, Maria Lukasovsky, Apostol Milenkov, Elena Schreiber und Elisabeth Wolfbauer

Termin:
Dienstag, 13.Juni 2017, 19:00 Uhr Einführungsgespräch vor dem Vorhang, 19:30 Uhr Vorstellungsbeginn

Ort:
Das Theater-L.E.O.,
Ungargasse 18,
1030 Wien

Kosten: 20€ (statt 30€) p.P.

Anmeldung erforderlich unter:
Tel.: 01/534 44-39256 oder
E-Mail: kristina.zoufaly@oegb.at
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Maria Lassnig
(5. Mai bis 27. August 2017 in der Albertina)

Es sind tiefgreifende Empfindungen, die im Zentrum des Schaffens von Maria Lassnig stehen. Das Sichtbarmachen von körperlichen Emotionen und das Nachspüren der Körperwahrnehmung bilden den Mittelpunkt ihrer Body-Awareness-Arbeiten. Humorvoll und ernst, sehnsuchtsvoll und gnadenlos bannt die Künstlerin ihre Selbstempfindung auf das Papier. Nicht was sie sieht, sondern wie sie sich spürt, wird zum Bild.

Maria Lassnig zählt zu den wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Drei Jahre nach ihrem Tod würdigt die Albertina Lassnig mit einer Retrospektive des zeichnerischen Werks und führt rund 100 der schönsten Handzeichnungen der Künstlerin zusammen. Bislang völlig unbekannte Blätter erweisen sich in der Schau als Schlüsselwerke – gemeinsam mit Vertrautem werfen sie neues Licht auf ihr Konzept der Body-Awareness und erschließen neue Einblicke in das vielseitige Werk der Österreicherin.

Termin:
Mittwoch 21. Juni 2017 um 17:30 Uhr
(Die Albertina ist an diesem Tag bis 21.00 Uhr geöffnet)

Kosten:
14€ p.P. (inkl. Eintritt und Führung)

Anmeldung unbedingt erforderlich unter:
Tel.: 01/534 44 39245 oder
E-Mail: barbara.weber@oegb.at
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300 Jahre Freimaurer: Das wahre Geheimnis
Führung durch die Ausstellung im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek

Der barocke Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek zählt zu den schönsten historischen Bibliotheken der Welt. Er nimmt die ganze Front des Josefsplatzes ein. Heute werden im Prunksaal ca. 200.000 von 1501 bis 1850 erschienene Bücher aufbewahrt, darunter im Mitteloval die 15.000 Bände umfassende Bibliothek des Prinzen Eugen von Savoyen (1663-1736).

In der Ausstellung „300 Jahre Freimaurer. Das wahre Geheimnis“ präsentiert die Österreichische Nationalbibliothek einen Blick hinter die Kulissen dieser ebenso bekannten wie geheimnisvollen Bruderschaft. Der Überlieferung nach wird 1717 in London die „Großloge von England“ gegründet: Damit beginnt die Geschichte der modernen Freimaurerei, die seitdem aus der europäischen Geistes- und Kulturgeschichte nicht mehr wegzudenken ist.

Termin:
Mittwoch, 28. Juni 2017, 16:30 Uhr

Ort:
Österreichische Nationalbibliothek,
Josefsplatz 1,
1010 Wien

Kosten:
8,50 € für Eintritt inkl. Führung (statt 11 €)

Anmeldung erforderlich unter:
Tel.: 01/534 44-39246 oder
E-Mail: kultur@oegb.at
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Das Projekt der ÖGB-KulturlotsInnen wird gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7)

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos und
(Film-) Aufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

Wir wünschen Euch einen erholsamen Urlaub und viel Spaß im Sommer.

Das Redaktionsteam.

Urlaub

Am 01 06 17 fand in der Schenkenstraße die erweiterte Bundesleitungsitzung der Bundesheergewerkschaft statt.

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stv Vorsitzender Peter Schrottwieser, Vorsitzender BL Walter Hirsch, Vorsitzender HV Günter Tafeit

Die Fotos dazu hier.

 

Anbei die Aussendung zur weiteren Verwendung.

2017 Info 2 Aus der Geschichte gelernt 20170429

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