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2016-01-27 21.51.18FCG-Schnedl: Unser Pensionssystem ist gut aufgestellt!
Das Umlagesystem ist krisenfest, solidarisch und weist eine hohe Stabilität auf. Alle Generationen profitieren von diesem System.

 „Die von bestimmten Kreisen gesteuerte Panikmache bezüglich des österreichischen Pensionssystems ist absurd. Die in diesem Zusammenhang erhobenen Forderungen würden zu massiven Pensionskürzungen führen und das Umlagesystem insgesamt in Frage stellen. Die Umlagefinanzierung im österreichischen Pensionssystem sorgt für Stabilität und ist seit Jahrzehnten krisenfest. Wenn sog. „Pensionsexperten“ eine „Unfinanzierbarkeit“ des Systems behaupten, ist das rein interessengeleitet. Mit den Fakten hat das nichts zu tun. Laut Berechnungen des Finanzministeriums steigen die Kosten des Pensionssystems bis 2060 um 0,5 Prozentpunkte des BIP an. Bei dem zu erwartenden Anstieg der älteren Personen bis zu diesem Zeitpunkt muss diese Perspektive für eine der reichsten Volkswirtschaften dieser Welt wohl leicht bewältigbar sein“, kritisiert der Bundesvorsitzende der Christgewerkschafterinnen und Christgewerkschafter, ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl, die von der Industrie, Teilen der Wirtschaft und anderen lancierte unsachliche Diskussion zur Diskreditierung eines gut funktionierenden Systems.

„Das Umlagesystem braucht – im Gegensatz zu jedem kapitalgedeckten System – keine Vergangenheit und unterliegt nicht den extremen Schwankungen des Kapitalmarktes. Ziel des österreichischen Pensionssystems ist die Lebensstandardsicherung und das soll auch so bleiben“, so Schnedl.

„Die Drittelfinanzierung des Systems – ein Drittel zahlen die Arbeitnehmer, ein Drittel die Arbeitgeber und ein Drittel wird aus Steuermitteln bestritten – ist eine bewährte Grundlage, die auch Krisen sehr gut überstanden hat. Unser solidarisches Pensionssystem ist krisenfest und hat sehr wesentlich zum sozialen Frieden in Österreich beigetragen“, schließt Schnedl.

Rückfragen & Kontakt:

FCG-Pressereferat
Anneliese Rothleitner-Reinisch, MSc
Tel.: 0664-614 50 52
Mail: anneliese.rothleitner@oegb.at

logogoedSoeben haben wir die Eckpunkte des neuen Besoldungsnovelle 2015 erhalten.

Näher Information  im PDF.
Eckpunkte Besoldungsnovelle 2015

 

Utl.: Bundesvertretung der GÖD-Pensionisten für Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und Aufrechterhaltung des Zivildienstes

Wien (OTS) – Die Bundesvertretung der Pensionisten in der GÖD (BV 22) hat sich im Verlauf ihrer erweiterten Vorstandssitzung in St.Veit/Glan einhellig zur Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und Aufrechterhaltung des Zivildienstes bekannt.

Nach Ansicht der Bundesvertretung Pensionisten ist die allgemeine Wehrpflicht ein Garant für ein Bundesheer, das in der Lage ist, seine Aufgaben im Inland und Ausland wie bisher erfolgreich wahrzunehmen. Dazu zählen insbesondere die gemeinsame Sicherheits– und Verteidigungspolitik im Rahmen der Europäischen Union und die Katastrophenhilfe sowie die sicherheitspolitische Assistenz im Inland, wie z.B. der Schutz von 400 Objekten im Krisenfall. Dies allein erfordert schon eine hohe Anzahl an Soldaten, die ausschließlich über die Wehrpflicht sichergestellt werden kann.

Gesellschaftspolitisch fördert die Wehrpflicht die Gemeinschaftsbildung, die Integration sowie die Teamfähigkeit und stellt einen wesentlichen Beitrag zur Volksgesundheit dar. Außerdem sind Wehrpflichtige ein Garant für die permanente und demokratische Kontrolle von Streitkräften.

Aufgrund unserer Lebenserfahrung ist es der BV 22 ein dringliches Anliegen, dass die Sicherheit Österreichs und Europas weiterhin durch ein stabiles Bundesheer gewährleistet wird.

~ Rückfragehinweis:

Josef Strassner

Pressereferent der GÖD-Pensionisten

1010 Wien, Schenkenstraße 4/5. Stock

Telefon: 01/53 454-311DW ~

Damit die Zeiten die Sie geleistet haben  nicht „verloren“ gehn.

Versicherungszeiten

Utl.: Hat die ÖVP ihre Beschlüsse vergessen? =

Wien (OTS) – Der Vorsitzende der GÖD, Fritz Neugebauer, verlangt zu den Beschlüssen der Budgetkonsolidierung Nachverhandlungen mit der Bundesregierung über jene Punkte, die sozialpartnerschaftlich nicht akkordiert sind. Konkret etwa die beschlossene Anhebung der Langzeitversichertenregelung auf 62 Jahre mit 42 Jahren beitragsgedeckter (mehr …)

Utl.: Der Verfassungsgerichtshof ist dazu da, wenn in sensiblen Bereichen, wie dem Pensionsrecht Änderungen erfolgen, diese auf die Verfassungskonformität zu prüfen. =

Wien (OTS/FCG) – „Ich verstehe die Aufregung nicht! Es ist doch völlig legitim, bei Änderungen in so sensiblen Bereichen wie dem Pensionsrecht – noch dazu, wo sie abrupt erfolgen – den Verfassungsgerichtshof (mehr …)

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