Gehalt


Ab 01. 01. 2017
1,3 % Gehaltserhöhung inkl Zulagen und Vergütung wurde mit einer Laufzeit von einem Jahr für die Beamten beschlossen.

Anbei die Info der 2. Gehaltsrunde.

Leider ohne Ergebnis.

god-info_gehalt-2017_verhandlungsrunde-2

Beamten-Gehaltsverhandlungen starten am 15. November
Utl.: GÖD verhandelt erstmals unter Führung von Norbert Schnedl
Nach den Metallern und den Handelsangestellten steigt der öffentliche Dienst als dritte große Berufsgruppe in den Ring: Am 15. November starten die Beamten-Gehaltsverhandlungen. Erstmals wird die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) nach dem Rückzug von Fritz Neugebauer vom neuen Vorsitzenden Norbert Schnedl angeführt.
In ihrem Brief mit der Bitte um Aufnahme der Verhandlungen hatte die Gewerkschaft noch ohne eine konkrete Zahl zu nennen angekündigt, sie wolle heuer auch die besonderen Belastungen durch die Flüchtlingskrise abgegolten haben. Traditionell wird gefordert, „eine nachhaltige Werterhaltung und -entwicklung sicherzustellen und die Kaufkraft dauerhaft zu stärken“. Basis dafür sollen wie immer die Inflationsrate (Oktober 2015 bis einschließlich September 2016) und das Wirtschaftswachstum für das Jahr 2016 sein.
Norbert Schnedl hatte bereits unmittelbar nach seiner Wahl „einen ordentlichen Gehaltsabschluss für die ordentlichen Leistungen der öffentlich Bediensteten“ gefordert. Auf die Frage, ob sich die Beamten an den Metaller orientieren werden, hatte Schnedl erklärt, die GÖD habe dafür ihre eigenen Parameter. Die Metaller hatten zunächst drei Prozent gefordert und nun mit durchschnittlich 1,68 Prozent abgeschlossen.
Für heuer hatten die Beamten eine Gehaltserhöhung um 1,3 Prozent bekommen. Die Einigung war im Herbst des Vorjahres

Besoldungsdienstalter (BDA) junger M BO 2 wird rückwirkend richtiggestellt
Initiative der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) war erfolgreich!

Durch eine Lücke im Rundschreiben des BKA zur Dienstrechts-Novelle 2015 wurden Offiziere der Verwendungsgruppe M BO 2 mit Einreihung in der Gehaltsstufe 4 (alt) am 1. März 2015 falsch übergeleitet.
Im Rahmen der Wahrung des bisherigen Vorrückungstermines gemäß § 169c Abs. 4 GehG war das übergeleitete Besoldungsdienstalter zum 1. März 2015 um jenen Zeitraum zu verbessern, der seit der letzten Vorrückung in ein höheres Gehalt vergangen war.
Im alten Besoldungssystem M BO 2 waren für die Gehaltsstufen 3 und 4 dieselben Beträge vorgesehen. Die rein betragsmäßige Überleitung aufgrund des bisherigen Monatsgehaltes führte dazu, dass beide Fälle in die Gehaltsstufe 1 (neu) übergeleitet wurden.

Durch die nunmehrige Verbesserung des BDA der aus der Gehaltsstufe 4 (alt) übergeleiteten Offiziere um zwei Jahre erfolgt rückwirkend (mit 1. März 2015) die Überleitung in die Gehaltsstufe 2 (neu).
Selbstverständlich wird auch der Dienstgrad entsprechend angepasst.
Mit kollegialen Grüßen
Wilhelm Waldner
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2016-01-27 21.51.18FCG-Schnedl: Unser Pensionssystem ist gut aufgestellt!
Das Umlagesystem ist krisenfest, solidarisch und weist eine hohe Stabilität auf. Alle Generationen profitieren von diesem System.

 „Die von bestimmten Kreisen gesteuerte Panikmache bezüglich des österreichischen Pensionssystems ist absurd. Die in diesem Zusammenhang erhobenen Forderungen würden zu massiven Pensionskürzungen führen und das Umlagesystem insgesamt in Frage stellen. Die Umlagefinanzierung im österreichischen Pensionssystem sorgt für Stabilität und ist seit Jahrzehnten krisenfest. Wenn sog. „Pensionsexperten“ eine „Unfinanzierbarkeit“ des Systems behaupten, ist das rein interessengeleitet. Mit den Fakten hat das nichts zu tun. Laut Berechnungen des Finanzministeriums steigen die Kosten des Pensionssystems bis 2060 um 0,5 Prozentpunkte des BIP an. Bei dem zu erwartenden Anstieg der älteren Personen bis zu diesem Zeitpunkt muss diese Perspektive für eine der reichsten Volkswirtschaften dieser Welt wohl leicht bewältigbar sein“, kritisiert der Bundesvorsitzende der Christgewerkschafterinnen und Christgewerkschafter, ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl, die von der Industrie, Teilen der Wirtschaft und anderen lancierte unsachliche Diskussion zur Diskreditierung eines gut funktionierenden Systems.

„Das Umlagesystem braucht – im Gegensatz zu jedem kapitalgedeckten System – keine Vergangenheit und unterliegt nicht den extremen Schwankungen des Kapitalmarktes. Ziel des österreichischen Pensionssystems ist die Lebensstandardsicherung und das soll auch so bleiben“, so Schnedl.

„Die Drittelfinanzierung des Systems – ein Drittel zahlen die Arbeitnehmer, ein Drittel die Arbeitgeber und ein Drittel wird aus Steuermitteln bestritten – ist eine bewährte Grundlage, die auch Krisen sehr gut überstanden hat. Unser solidarisches Pensionssystem ist krisenfest und hat sehr wesentlich zum sozialen Frieden in Österreich beigetragen“, schließt Schnedl.

Rückfragen & Kontakt:

FCG-Pressereferat
Anneliese Rothleitner-Reinisch, MSc
Tel.: 0664-614 50 52
Mail: anneliese.rothleitner@oegb.at

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Gehaltsverhandlungen abgeschlossen!
Ein Danke an Fritz Neugebauer und sein Team!

P.S.: Übrigens: Die Gehaltserhöhung bringt nicht der Weihnachtsmann!

Nähere Info im Anhang.

Ergebnis

Vereinbarung zu den Gehaltsverhandlungen für 2016

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