Die GÖD-Bundesheergewerkschaft kämpft seit langem für die Abschaffung der 30 – Monatsfrist bei der Anrechnung von ZS-Zeiten für die Pension. Sowohl die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst als auch der Österreichische Gewerkschaftsbund führen diesen Kampf im Interesse unserer betroffenen Kameraden. Es ist allen klar: Eine Lösung muss her! Die Nachteile für unsere Soldaten beim Pensionsantritt sind inakzeptabel und müssen beseitigt werden.
Die Forderung der GÖD-Bundesheergewerkschaft ist seit langem ebenso klar:
VOLLE ANRECHNUNG DER ZS-ZEITEN!
Wenn man jetzt in verschiedenen Quellen liest, dass AUF-AFH-Vertreter Gewerkschaftsfunktionären namentlich unterstellen, dass sie dieses Anliegen nicht mit Nachdruck vertreten, dann ist das bemerkenswert!
Sich auf populistische, schlecht formulierte Petitionen im Parlament zu verlassen, anstatt kluge,  politische Überzeugungsarbeit zu leisten, ist halt zu wenig!
Offensichtlich haben die FGÖ und ihr Ableger AUF-AFH den Sinn der Gewerkschaftsarbeit noch immer nicht verstanden, sondern führen einen populistischen Dauerwahlkampf aus rein parteipolitischen Interessen.
Gewerkschaft ist nicht, sich unkollegial und unkameradschaftlich über die GÖD oder einzelne Funktionäre der GÖD zu äußern.
Gewerkschaft ist Einsatz für die Interessen der Kollegenschaft, Einsatz im Sinne einer starken Gemeinschaft, der solidarische Kampf für die Rechte der Soldaten und der Bediensteten. Dafür steht  die GÖD-Bundesheergewerkschaft, euer starker Partner.
Und nur ein paar Fakten zum Nachdenken:
Wer hat den ZS eingeführt?    Ein FPÖ-Verteidigungsminister
Wer hat den 30-Monate-Deckel eingeführt?   Ein FPÖ-Sozialminister
Wer hat die 30 Monate bejubelt?     Die AUF-AFH
Also: Lasst euch nicht für dumm verkaufen!

170313 AUSHANG

170313 AUSHANG.jpg

Advertisements