Am 20. Jänner 2013 haben sich anlässlich einer Volksbefragung knapp 60 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht entschieden
Wien – Der bisherige Verteidigungsminister Klug, bekennender Befürworter einer Berufsarmee, hat diesen Volkswillen ignoriert und keine Maßnahmen zur Attraktivierung des Wehrdienstes gesetzt.

Die Abgeordneten sämtlicher im österreichischen Nationalrat vertretenen Parteien haben daher angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen Minister Klug mittels Entschließungsantrag aufgefordert, einen Bericht vorzulegen, inwiefern die aktuellen Entwicklungen Änderungen oder Ergänzungen des Strukturpaketes ÖBH-2018 notwendig machen.

Nun liegt es am neuen Verteidigungsminister Mag. Doskozil, diese Anforderungen nachzuholen, um den Entscheid der Volksbefragung für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht mit Leben zu erfüllen.

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Otto Aiglsperger, GÖD-Presse
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