Wien (OTS) – „In aller Deutlichkeit“ wies der Vorsitzende der GÖD, Fritz Neugebauer, heute den „offensichtlich vom frühen Herbstnebel“ beeinflussten Rundumschlag von FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zurück: „Derartige Phantastereien zeugen mehr von Hilflosigkeit in einem Wahlkampf und sind an Peinlichkeit kaum mehr zu unterbieten!“

Ihm, Neugebauer, vorzuwerfen, sich „gegen seinen Anti-Schmied-Kurs loskaufen zu wollen“, werte der GÖD-Vorsitzende als Affront gegen die Tätigkeit der Gewerkschaft insgesamt: „Meine Kolleg/innen und ich machen keine Politik gegen Frau Dr. Schmied oder irgendein Regierungsmitglied, sondern für bessere Bildung und einen Focus auf Inhalte abseits von Organisationsdebatten“, so Neugebauer, der betonte, sich in der Vergangenheit wie heute „stets gegen jegliche Art von Extremismus, ob von links oder rechts“, deutlich abgegrenzt zu haben.

Rückfragehinweis: Otto Aiglsperger, GÖD-Pressesprecher, Tel.: 01 / 53 454 – 233

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OTS0110 2010-09-08/11:05

081105 Sep 10

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